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Auf einen Blick

So können wir helfen!

Unsere Entwicklungszusammenarbeit (EZ) ist:

  • eine EZ im größeren Kontext betrachtet!
  • eine EZ in den größeren Kontext gesetzt!

Wer wir sind!

Apotheker für die Dritte Welt e.V., seltener "German Pharmacists" genannt (trotz berufsübergreifender Mitgliederstruktur) - ist eine vergleichsweise noch junge Entwicklungsorganisation.

 

Was wir tun!

Apotheker für die Dritte Welt e.V. ist eine international tätige Entwicklungsorganisation, die sich vor dem Hintergrund der Entwicklungspolitik der Bundesrepublik Deutschland, europäischer Entwicklungspolitik der Europäischen Union (EU) sowie der internationalen Zusammenarbeit und Entwicklung auf der Ebene der Vereinten Nationen (UN) in bekannte Spendenorganisationen der Heil- und Heilhilfsberufe einreiht:

Was uns verbindet!

Apotheker für die Dritte Welt e.V. ist eine weltanschaulich nicht gebundene, überparteiliche Vereinigung von Menschen, die sich ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer Rasse, Hautfarbe, Sprache, Religion, politischen oder sonstigen Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, ihres Vermögens, ihrer Geburt noch sonstigem Status, zusammengeschlossen haben, um sich in den Ländern der Dritten Welt für humanitäre Ziele, Völkerverständigung und die Integration der Länder der Dritten Welt in die Weltgemeinschaft einzusetzen. 

Was uns unterscheidet?

Unsere Mitglieder sind Unternehmen und Institutionen sowie Menschen aus allen Berufsgruppen! Die Mitglieder repräsentieren daher nicht ausschließlich die Heil- und Heilhilfsberufe, wenngleich sich alle  einer nachhaltigen anstatt nachholenden Entwicklungzusammenarbeit verpflichtet fühlen und daran, wie eine durch die Entwicklungszusammenarbeit gestaltete bessere Infrastruktur und deren Transfer in die Länder der Dritten Welt entlang der Globalisierung Platz greifen könnte. 

Warum "Infrastruktur" hilft?

Der Grund ist einfach: Infrastrukturen und Infrastrukturpolitik nehmen einen entscheidenden Einfluss auf die Nachhaltigkeit eines Landes, besondere da echte gesundheits-, bildungs- und infrastrukturpolitische Entscheidungen in den Ländern der Dritten Welt heute faktisch einen Filter für die direkte Übertragung veralteter europäischer oder us-amerikanischer Entwicklungskonzepte und -erfahrungen der vergangenen Jahrzehnte darstellen. 
Dabei rückt eine strategische Infrastrukturpolitik grundsätzlich zwei Kernfunktionen ins Zentrum der Entwicklungszusammenarbeit, nämlich die Zielgruppenorientierung, Ausrichtung nach den Bedürfnissen, Problemfeldern und Zielvorgaben, die in den Entwicklungsländern formuliert werden bei gleichzeitiger Fokussierung auf jene Aktionsfelder, die eine Verbesserung der Qualität oder den Zugang zu sozialen Basisdiensten wie Gesundheitsvorsorge, Bildung/Ausbildung, öffentlicher Information/good governance und Umweltschutz ermöglichen und die damit vor allem den Benachteiligten in diesen Gesellschaften zugute kommen.

Warum "Apotheker" für die Dritte Welt?

"Alles Alte, soweit es Anspruch darauf hat, sollen wir lieben, aber für das Neue sollen wir recht eigentlich leben." Theodor Fontane (1819-1898), Schriftsteller und Apotheker 

Kaum ein Berufsstand weist eine so enge Verbindung zwischen Tradition und Moderne auf wie der
des Apothekers. Seine Entwicklung ist gekennzeichnet durch den Wandel vom reinen Handwerk zur wissenschaftlich ausgebildeten Profession. Die enorme Erweiterung des Arzneischatzes und des medizinischen Wissens führten zu einem erhöhten Bedarf an Arzneimitteln. Dies und die zunehmende Entwicklung der Naturwissenschaften im 18. und 19. Jahrhundert, an der auch Pharmazeuten
maßgeblich beteiligt waren, veränderte die Aufgaben des Apothekers sowie die Anforderungen
an die pharmazeutische Ausbildung hin zur Herausbildung der wissenschaftlichen Pharmazie.

Auch die Entwicklungshilfe ist gekennzeichnet durch den Wandel von der reinen Hilfe hin zur wissenschaftlich begründeten Entwicklungszusammenarbeit! Der Name "Apotheker" ist deshalb "Programm" und stellt für uns nur eine "Verpflichtung" dar!
Die Namensgebung - "Apotheker" für die Dritte Welt - ist aber auch Tribut an die Apothekerinnen und Apotheker, und daran gebunden ihre grundsätzliche Rolle und gesellschaftspolitische Funktion in einem gut funktionierenden Gesundheitssystem, unabhängig welchen Gesundheitssystems eines Landes.
Überall auf der Welt, nur nicht in den Entwicklungsländern, versorgen die Apotheken flächendeckend,
24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr die Bevölkerung mit Arzneimitteln, anderen Mitteln sowie hochwertigen Dienstleistungen rund um das Thema Gesundheit. Apotheker für die Dritte Welt e.V.
ist sich der Bedeutung dieser flächendeckenden Rund-um-die-Uhr-Versorgung bewußt und weiß,
dass dieses Versorgungsmodell nur ein Teil der Nähe unserer Apothekerinnen und Apotheker zu
uns als Verbraucher ist.

Der "Apotheker" als Wertgröße!

Unseren Wünschen und Bedürfnissen begegnen Apothekerinnen und Apotheker in unserem persönlichen Umfeld täglich rund um die Uhr durch eine nachfragerorientierte und verantwortungsvolle Betreuung
und Beratung. Home Services, Disease Management Programme und Convenience-Leistungen sind nur weitere Schlagworte in diesem Zusammenhang. 
Apothekerinnen und Apotheker haben daher vergleichbar ihrer ärztlichen Kolleginnen und Kollegen, eine besonders hohe gesellschaftliche Verantwortung! Sie nehmen sich jeder Herausforderung in der Humanmedizin weltweit aktiv an und beschäftigen sich im Rahmen der Patientenversorgung unablässig unablässig mit der Vorbeugung (Prävention), Erkennung (Diagnose), Behandlung (Therapie) und Nachsorge von Krankheiten und Verletzungen.

Die Vielfalt der Krankheiten und Behandlungsmöglichkeiten hat in der Humanmedizin zu einer beispiellosen Arbeitsteilung geführt. Während die freie Ausübung der Heilkunde vor allem approbierten Ärztinnen und Ärzten obliegt, sind approbierte Apothekerinnen und Apotheker mit ihren Kenntnissen der Galenik, Pharmakologie, Physiologie, Chemie, Biologie, Biochemie, Analytik und Qualitätssicherung vor allem der Entwicklung, Herstellung, Prüfung und Abgabe von Arzneimitteln zugewandt - einschließlich der Beratung von Patientinnen und Patienten und insbesondere auch mit Blick auf die Pharmakologie der Beratung, Aufklärung, Aus-, Fort und Weiterbildung aller übrigen Betroffenen und Beteiligten im Gesundheitssystem.

Es verbinden sich im Apothekerberuf Offizin-Pharmazie, Klinische Pharmazie, Arzneimittelinformation, Pharmazeutische Technologie, Pharmazeutische Analytik sowie Toxikologie und Ökologie technisch-naturwissenschaftliche sowie wirtschafts-, rechts- und medizinische Inhalte so miteinander, dass
der Apothekerberuf eine gute Basis bildet, in einer zunehmend ebenfalls interdisziplinär geprägten Entwicklungszusammenarbeit Fähigkeiten und Fertigkeiten freizusetzen, die dazu führen, die Dinge
richtig zu tun, aber auch die richtigen Dinge zu tun! Der "Apotheker" wird damit zur entscheidenden
Größe für eine moderne und zielführende internationale Entwicklungszusammenarbeit!

Kommen Sie also an Bord!

Gesundheit ist für Apothekerinnen, Apotheker, Ärztinnen und Ärzte ein hohes, schützenswertes Gut!
Beide, "Apotheker" und "Ärzte" führen die Gruppe der Heil- und Heilhilfsberufe gleichermaßen an. Sie leisten hiermit einen besonders hohen Beitrag zur Erhaltung und Wahrung des Gemeingutes "Gesundheit"! Sie tun es für die Bevölkerung mit hoher fachlicher, methodischer und sozialer Kompetenz und sie tun es weltweit im Dienste der Gesellschaft, in der sie gerade leben!

Das spornt uns an!

Ihre "Apotheker für die Dritte Welt e.V. - Deutsches Komitee für UNAPO"
Ihr Vorstand, Verwaltungsrat, Kuratorium und Wissenschaftlicher Beirat

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